Psychosomatik

„Was ist Psychosomatik?“
„Wann und wie kann mir Psychosomatik helfen?“

Psychosomatik beschreibt den Zusammenhang zwischen der Psyche und körperlichen Symptomen. Bei vielen Menschen äußern sich psychische Probleme auch körperlich und umgekehrt. Die wichtigste Behandlungsmethode der Psychosomatik ist die Psychotherapie.

Typische psychosomatische Störungen

  • Stressbedingte Erkrankungen
    • Angststörugnen (Panik, Phobien)
    • Depression
  • psychotraumatische Belastungsstörung
  • dissoziative Störungen (Konversionsstörungen)
  • Essstörungen (z.B. Fettsucht, Magersucht / Anorexie, Bulimie)
  • Neurodermitis
  • rheumatoide Athritis
  • Hormonstörungen (z.B. Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus)
  • Magengeschwüre
  • Reizdarm
  • Bluthochdruck (essentielle Hypertonie)
  • Angina pectoris
  • Herzinfarkt
  • Rhythmusstörugnen des Herzens
  • somatoforme Schmerzstörung
  • und weitere

Teilgebiete der Psychosomatik

  • Psychokardiologie
  • Psychodermatologie
  • Psychoimmunologie
  • Psychodiabetologie
  • Psychoonkologie
  • und weitere

Stress

Stress verursacht körperliche Beschwerden, z.B: Bluthochdruck, Tachykardie, Zittern, Unruhe, oder Schwitzen. Stress kann aber auch zu schweren psychischen Problemen, zum Beispiel Depressionen, führen.

Behandlung

Die wichtigste Behandlungsmethode der Psychosomatik ist die Psychotherapie. TODO MZ: Dies weiter ausführen